Das Internet macht Zeitungsverlegern Hoffnung


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Es ist kein Geheimnis, dass die Auflagen von Tageszeitungen stetig sinken. Doch bei genauerer Betrachtung der aktuellen Zahlen zeigt sich ein positiver Trend: Digitale Ausgaben der Zeitung steuern dem Abwärtstrend entgegen. Welche Chancen die Digitalisierung mit sich bringt, weiß Prof. Christof Seeger von der Hochschule der Medien (HdM).

Sie sind aktuell die sieben, auflagenstärksten, überregionalen Tageszeitungen: Auf Platz eins ist die BILD-Zeitung, gefolgt von der Süddeutschen Zeitung, der Frankfurter Allgemeinen, der Welt (inklusive „Die Welt Kompakt“), dem Handelsblatt, der Taz und dem Neuen Deutschland. Doch im letzten Quartal des Jahres 2015 waren auch bei ihnen erneut die Verkaufszahlen rückläufig – mit Ausnahme der des Handelsblatts. Die Anzahl an verkauften E-Papern blieb aber stabil oder erhöhte sich sogar bei den meisten Zeitungen. Zu diesem Ergebnis kam die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW). Sie ermittelt seit 1950 für Zeitungsverlage die Auflagen. Die Zahlen sind für die Verleger eine wichtige Kenngröße für die Werbewirtschaft.

Gründe für steigende E-Paper-Verkäufe

Prof. Christof Seeger, Studiendekan des Masterstudiengangs Crossmedia Publishing & Management an der HdM, sieht einen Zusammenhang zwischen dem E-Paper-Wachstum und der steigenden, technischen Ausstattung von Haushalten in Form von Smartphones und Tablets. Auch schreite die E-Paper-Technologie voran. Diese würde permanent verbessert und so nutzer- und lesefreundlicher werden. Für die Leser habe das E-Paper zusätzlich den Vorteil, dass die Zeitung zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort verfügbar sei. Für die Presseverlage ergebe sich durch die Bereitstellung von digitalen Ausgaben ein kostengünstigerer und einfacherer Vertriebsweg, als bei gedruckten Ausgaben.

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