Die Zeitungsbranche als Arbeitgeber – Studie veröffentlicht

Der demografische Wandel stellt für viele Unternehmen heute eine der größten Herausforderungen dar. Die Zeitungsbranche, vor allem kleinere Lokalverlage, hat in den vergangenen Jahren auf eine systematische Personalrekrutierung und -entwicklung verzichtet. Die Gründe lagen häufig in den Umwälzungsprozessen der Digitalisierung und der Veränderung der Marktstrukturen. Neben den strukturellen Veränderungen in den Presseverlagen erschweren auch die zum Teil unattraktiven Standorte in den ländlichen Gebieten die Personalakquise. Obwohl es nach wie vor einen „Run“ auf Medienberufe gibt, können die Zeitungsverlage offensichtlich nicht in großem Maße davon profitieren, da sie nicht mehr „per se“ als attraktive Arbeitgeber angesehen werden.

Mit der vorliegenden Studie soll zum einen eine Bestandsaufnahme gemacht werden, die den Status Quo beschreibt, es sollen aber auch wichtige Eckpunkte zum Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke aufgezeigt werden. „Employer Branding“, also die Positionierung einer attraktiven Arbeitgebermarke, ist neben den technischen Herausforderungen das Zukunftsthema für die Zeitungsbranche. Denn wo niemand ist, kann auch keine Zukunft entstehen.

Der Link zum kostenfreien Download der Studie ist HIER:



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