Training beim Top-Management des Nordkurier


Das nördlichste Projekt des Jahres wurde nun abgeschlossen. Das Top-Management des Nordkurier aus Neubrandenburg hat sich in einem zweitägigen Workshop mit Führungsfragen beschäftigt.

Vor allem die Frage nach der Motivation älterer Mitarbeiter im Zuge von bevorstehenden Veränderungen in der Verlagsbranche war auch hier ein wichtiges Thema. Dies scheint aber auch die gesamte Branche zu beschäftigen. Immer wieder steht man vor der Frage einerseits des technisch Möglichen und Notwendigen und andererseits der vorhandenen Mitarbeiterstrukturen. Diese Mitarbeiter auf dem unsicheren Weg in die digitale Zukunft mitzunehmen ist eine zentrale Führungsaufgabe und wird die Verantwortlichen noch eine ganze Weile beschäftigen.

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Hochzufriedene Teilnehmer in Seminaren


Auch in diesem Jahr haben wieder offene Seminare, vor allem im Bereich der Führungsqualifikation und der Verkaufsschulung stattgefunden. Gemeinsam mit Branchenverbänden, wie dem Bundesverband Deutscher Zeitungslverlage (BDZV) und der Zeitungs-Marketing-Gesellschaft (ZMG) wurden die Seminare durchgeführt. Die Reaktionen der Teilehmer waren durchweg positiv. Vor allem die Praxisorientierung ist ein wichtiger Punkt für die Teilnehmer. “Mir gefällt vor allem, dass man nicht die Seminarunterlagen Seite für Seite durchgeht, sondern speziell auf Fragen eine konkrete Antwort erhält”, meinte eine Teilnehmerin in einem Verkaufsseminar. Für Seminarleiter und Trainer Prof. Christof Seeger ist dies einer “der wichtigsten Erfolgsbausteine für Seminare und Trainings”. Man könne ja schließlich überall die Theorie nachlesen, aber die Verknüpfung zu den aktuellen Fragestellungen der Teilnehmer und eine Untermauerung des gesagten durch ein “bisschen Wissenschaft”, ist das Erfolgsrezept.

Zumindest sehen das auch die Partner von Media & Management so, denn für das kommende Jahr sind schon wieder zahlreiche Veranstaltungen geplant.

Für Inhouse-Seminare in Unternehmen bietet Media & Management übrigens ganz individuelle Angebotsformen an. Lassen Sie sich ein unverbindliches Angebot unterbreiten, wir freuen uns auf Ihre Fragestellungen.

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Viel Beifall für den Vortrag beim Ettlinger Kundendialog


Im Rahmen des Ettlinger Kundendialogs der Firma Funkinform sprach Prof. Christof Seeger vor Zeitungsleuten und stellte die Bedeutung von starken Medienmarken in einer unübersichtlich werdenden Informationsgesellschaft dar.

Hier der komplette Text (s. letzte Seite)

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App-Design und Entwicklungscenter eingerichtet


Applikationen für die verschiedensten Medien-Anwendungen sind ein stark wachsender Markt und werden immer wichtiger. Sie müssen entwickelt, programmiert und gestaltet werden. Seit dem Sommersemester 2011 ist das für Studierende des Master-Studiengangs Print & Publishing im neuen App-Design- und Entwicklungscenter (ADEC) möglich.

Das ADEC wird sich mit Aspekten digitaler Produktformen für mobile Endgeräte beschäftigen. Ein Schwerpunkt wird die Rezeptionsforschung sein: Wie werden die digitalen Angebote genutzt und gelesen? Wie müssen sie gestaltet sein und welcher Inhalt stiftet in welcher Darstellungsform welchen Nutzen.

In studiengangsübergreifenden Projekten fließen Erkenntnisse des crossmedialen Publizieren und der medienneutraler Datenstrukturierung ein.

Studiendekan Prof. Christof Seeger, der das Projekt initiiert hat, freut sich vor allem auf die studiengangsübergreifende Kooperation: „So können wir die Synergie durch die Medienvielfalt in der Hochschule nutzen.“ Für Studierende im Master-Studiengang sieht er ein weites Feld für spannende Forschungsthemen. „Wir sind mit unserem Kompetenzzentrum zwar noch ganz am Anfang, dennoch haben wir bereits Anfragen zur Kooperation von namhaften Verlagen und Firmen sowie ausländischen Hochschulen schon erhalten“, erläutert Seeger.

Kontakt:
Prof. Christof Seeger
Studiendekan Print & Publishing

Telefon: 0711-8923-2143

E-Mail: seeger@hdm-stuttgart.de

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Darf Zeitung Spaß machen?


Im Rahmen der Strategietagung des Verlages der Waiblinger Kreiszeitung hielt Prof. Christof Seeger einen Vortrag über die Auswirkungen des Internet auf lokale Zeitungsverlage. Besonders interessant war dabei die Diskussion um die Frage, ob Zeitung im Internet Spaß machen dürfe. Denn das wäre, laut Seeger, eine Anforderung die gerade die jüngeren Mediennutzer an das Internet haben.

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Buch über Social Media in Zeitungsverlagen erschienen


Der dritte Band der Reihe Fachwissen kompakt – Presseverlage beschäftigt sich mit dem Phänomen der sozialen Netzwerke und der sich daraus ergebenden Veränderungen für Zeitungsverlage. Die Herausforderungen sind vielfältig: Technische Innovationen, ein sich veränderndes Mediennutzungsverhalten, instabil werdende Geschäftsmodelle sind nur einige Stichworte und Problemfelder, mit denen sich Presseverlage auseinandersetzen müssen. Vor diesem Hintergrund zeichnen die Autoren die Veränderungen in den klassischen Geschäftsmodellen von Zeitungsverlagen nach. Sie erläutern, wie und warum gerade soziale Netzwerke funktionieren, sie zeigen die Auswirkungen des Einsatzes mobiler Endgeräte und Apps auf die Geschäftsmodelle auf und schaffen somit ein grundlegendes Verständnis. Das Kapitel 6, welches detailliert die Ergebnisse einer bisher einzigartigen Studie über die Online-Aktivitäten der deutschen Lokalzeitungsverlage im Vergleich von 2009 zu 2011 darstellt, vervollständigt Band 3.

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Feedback von Seminarteilnehmern


So etwas von Seminarteilnehmern zu hören, zeigt, dass man auf dem richtigen Weg ist:

“Hat meine Erwartungen voll erfüllt, sehr gute Anleitungen und Hinweise für die eigene Arbeit.”

“Nach meinem Empfinden war es eines der besten Seminare, die ich bis jetzt besucht habe!”

“Sehr gut, weil es auf jede individuelle Frage eine ausführliche Antwort gab”

Vielen Dank an die Seminarteilnehmer für das großartige Feedback, natürlich auch von meinem Kollegen Prof. Dr. Thomas Breyer-Mayländer.

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Seminar mit Führungskräften der Zeitungsbranche


Fast schon Tradition haben die Führungskräfteseminare für die Zeitungsbranche. Auch in diesem Frühjahr waren wieder unterschiedliche Persönlichkeiten aus Redaktion, Anzeigen, Vertrieb und Technik in Köln zusammengekommen, um sich über die Rolle als Führungskraft auszutauschen und zu diskutieren.

Insbesondere Fragestellungen zur Motivation von Mitarbeitern, aber auch zum Zeitmanagement und zu unterschiedlichen Führungsstilen waren Hauptthemen des Seminars.

Im September geht es mit dem zweiten Teil zur Kommunikation und zu Konflikten weiter.

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Die Netiquette – so geht Kommunikation im Web 2.0


Im Internet herrscht spätestens seit dem “Web 2.0″ die Idee der uneingeschränkten Meinungsfreiheit. Hier haben sich in den letzten Jahren die so genannten Netiquette-Regeln durchgesetzt. Was aber versteht man darunter und wie genau nehmen es die Foren-Betreiber damit?

Der Begriff Netiquette setzt sich aus den Worten Net (dt. Netz) und Etiquette zusammen. Er bezeichnet Verhaltensregeln im Internet. Mit der Entwicklung des Web 2.0 in diesem Jahrtausend entstanden Regeln, um einen klaren Rahmen der Kommunikation im Netz zu gewährleisten. Dabei ist die Netiquette für Webseiten-Betreiber rechtlich nicht verpflichtend, hat sich aber in den letzten Jahren durchgesetzt. Anwendung findet sie vor allem bei den gut besuchten Websites wie etwa Spiegel Online, BILD. de und ähnliche. Aber auch kleinere Foren versuchen die Beiträge ihrer User über die Netiquette zu kontrollieren. Diese Regeln sollen den Benutzer jedoch nicht in seiner Meinungsfreiheit beschneiden, sondern dienen lediglich der Erinnerung zum sittlichen Benehmen im Schutze der Anonymität des WWW.
Das Klatsch-Portal vip.de, das zur RTL-Gruppe gehört, verzichtet auf jegliche Kontrolle seiner User. Gemeinhin kann ein Kommentar nur dann gepostet werden, wenn man sich zuvor registriert und den Nutzungsbestimmungen zugestimmt hat. Nicht so bei vip.de. Jedem Leser steht es frei, die Artikel über Promis und Möchtegern-Promis ohne vorherige Anmeldung zu kommentieren. Dabei scheint der ein oder andere schnell seine gute Erziehung zu vergessen. Über die tragische Fehlgeburt Lilly Allens fallen hämische Kommentare zu ihrem Rockstar-Lebenswandel. Nazan Eckes´ Buch über ihr Leben als Deutsch-Türkin provoziert eine mehr oder minder niveauvolle Diskussion über die Integration in Deutschland. Rassistische, verletzende oder beleidigende Äußerungen finden sich ebenso wie Appelle an die vip.de-Redaktion, solche Kommentare doch bitte zu beseitigen. Wie weit die User gehen dürfen, bevor ihr Kommentar gelöscht wird, ist schwer nachzuvollziehen. Nur selten finden sich die „Leider mussten wir hier einen Kommentar löschen.“-Hinweise der vip.de-Redaktion.
Es geht aber auch anders. Webseiten wie Spiegel online und auch BILD.de verpflichten ihre User, sich vorher mit den Regeln des guten Benehmens im WWW auseinanderzusetzen. Kommentare, die gegen die Netiquette verstoßen, werden gelöscht und der User wird verwarnt oder gänzlich gesperrt. Das Posten von Beiträgen erfolgt, anders als bei vip.de, nicht in Echtzeit. Die Kommentare werden von den Administratoren zunächst geprüft und anschließend freigeschaltet. So kann verhindert werden, dass unerwünschte Beiträge veröffentlicht werden. Diese Vorgehensweise wird aber nicht selten kritisiert. So beklagen sich viele User über eine Art der Zensur und eine Einschränkung des vielzitierten Paragraphen 5 im Grundgesetzbuch. Dass dieses Recht aber auch mit Einschränkungen verbunden ist, wird gerne verdrängt.
Wie gutes Benehmen im Web nun funktionieren kann, zeigen folgende Regeln, die der Netiquette von Spiegel online entnommen sind:

  • Behandeln Sie jeden so, wie Sie selbst behandelt werden möchten – Diskussionen sollten nur auf sachlicher Ebene geführt werden und niemals persönlich werden.
  • Keine rassistischen, beleidigenden, obszönen, pornografischen, jugendgefährdenden Äußerungen, keine Verherrlichung von Gewalt und Krieg, keine Leugnung des Holocausts – das ist strafbar.
  • Ihre Beiträge müssen sich inhaltlich am Diskussionsthema orientieren.
  • Veröffentlichen Sie Ihren Beitrag nur einmal – alles andere ist Provokation.
  • Möchten Sie einen anderen User direkt ansprechen, nutzen Sie die Schreibweise „@Nickname:“
  • Die Inhalte Ihrer Beiträge sollten verständlich formuliert sein – verzichten Sie auf Ironie und Doppeldeutigkeit, vermeiden Sie Missverständnisse.

Leider wird in der Weite des Internets und im Schutz der Anonymität viel zu oft die eigene Kinderstube vergessen. Sowohl User als auch Betreiber von Foren sollten sich ihrer Verantwortung bewusst sein.

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Strategietag bei der Marbacher Zeitung


Gedanken machen, hinterfragen, diskutieren – das haben die Redakteurinnen und Redakteure der Marbacher Zeitung getan. Wie sieht das Mediennutzungsverhalten der jungen Zielgruppe von morgen aus? Wie wird sich der Journalismus und die Rolle des Journalisten im Kontext der digitalen Medien, insbesondere der Social Networks, verändern?

Diesen und anderen Fragen konnte man sich ausgedehnt widmen. Am Ende des spannenden Seminartages wurden gemeinsam Projekte und Ergebnisse konkretisiert, die in der kommenden Woche sofort in Angriff genommen werden können.

Wir wünschen viel Erfolg bei der Umsetzung.

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